Øyvind reviewed Empire of the Vampire by Jay Kristoff
Seven martyrs, Vampires and Silversaints
5 stars
Jay Kristoff has again crafted an interesting world, with an interesting story that also throws in a few surprises.
Hardcover, 736 pages
Published by HarperVoyager.
It has been twenty-seven long years since the last sunrise.
Ever since, vampires have waged war against humanity building their eternal empire even as they tear down our own. Gabriel de León, half man, half monster, and last remaining silversaint – a sworn brother of the holy Silver Order dedicated to defending the realm from the creatures of the night – is all that stands between the world and its end.
Imprisoned by the very monsters he has vowed to destroy Gabriel is forced to tell his story – a story of legendary battles and forbidden love, of faith lost and friendships won, of the War of the Blood and the Forever King and the quest for humanity’s last remaining hope:
The Holy Grail.
Jay Kristoff has again crafted an interesting world, with an interesting story that also throws in a few surprises.
Wahrscheinlich kann ich gar nicht in Worte fassen, wie hervorragend ich das Buch empfand. Das Reich der Vampire ist für mich beim Lesen schon eines meiner Lieblingsbücher geworden. Es ist sicherlich nicht für jeden etwas. Die Wortwahl ist unverblümt und die ganze Atmosphäre könnte sich "edgy dyster" anfühlen. Aber es beinhaltet auch harte Entscheidungen, eine kalte und trostlose Welt mit Hoffnungsschimmer und in sich stimmige Welt. Wie sich die Leute ernähren und alles am Laufen halten, wenn es quasi eine Umgebung in ewiger Dunkelheit ist, muss man vielleicht etwas außen vor lassen.
Ich find den Protagonisten sehr schön entwickelt und wir durchlaufen durch die Erzählung auch seine verschiedenen Stadien im Leben. Wir kennen am Anfang schon Informationen, aber nicht, wie es dazu kam. Dadurch entwickeln sich auch immer wieder Plot-Twists, für die ich vielleicht zu naiv war, aber immer wieder hervorragend überraschend fand.
Selbst die Heldenreise, die einen Teil des …
Wahrscheinlich kann ich gar nicht in Worte fassen, wie hervorragend ich das Buch empfand. Das Reich der Vampire ist für mich beim Lesen schon eines meiner Lieblingsbücher geworden. Es ist sicherlich nicht für jeden etwas. Die Wortwahl ist unverblümt und die ganze Atmosphäre könnte sich "edgy dyster" anfühlen. Aber es beinhaltet auch harte Entscheidungen, eine kalte und trostlose Welt mit Hoffnungsschimmer und in sich stimmige Welt. Wie sich die Leute ernähren und alles am Laufen halten, wenn es quasi eine Umgebung in ewiger Dunkelheit ist, muss man vielleicht etwas außen vor lassen.
Ich find den Protagonisten sehr schön entwickelt und wir durchlaufen durch die Erzählung auch seine verschiedenen Stadien im Leben. Wir kennen am Anfang schon Informationen, aber nicht, wie es dazu kam. Dadurch entwickeln sich auch immer wieder Plot-Twists, für die ich vielleicht zu naiv war, aber immer wieder hervorragend überraschend fand.
Selbst die Heldenreise, die einen Teil des Buches darstellt und ich gerne ermüdend finde, ist für mich spannend in Szene gesetzt und wird durch die Bedrohlichkeit der Vampire untermauert. Beschreibungen und Details in den Szenen sind stimmig. Gabriels Reaktionen beim Interview unterstreichen z.B. seine Bedrücktheit gegenüber gewissen Themen, wofür er sich Mut antrinken muss, und geben ihm Charakter.
Alles in Allem muss ich sagen, dass ich mir so eine Dark Fantasy Geschichte wünsche. Ich würde sagen, neben Babel, ist das Reich der Vampire bislang mein Lieblingsbuch dieses Jahr, weshalb ich direkt mit Das Reich der Verdammten weiter machen musste.